Ein geeignetes Räuchergefäss finden

Beim Räuchern dreht es sich um eines der traditionsreichsten Rituale und verwendet wird es für zahlreiche verschiedene Zeremonien. Das Räuchergefäss spielt dabei eine entscheidende Rolle und ist wesentlicher Bestandteil bei der Harmonisierung der Sinne beziehungsweise ebenfalls für die Säuberung der Räume. Mit diesem Qualm werden irdische Erwartungen in feinstoffliche Sphären getragen und der passende Bewusstseinszustand wird für die magische Tätigkeit geschaffen. Solch Räuchergefässe sind relevant für die ständigen Räucherungen mit Kegeln, Stäbchen, Mixturen oder Räucherstoffen.

Asiatische Tradition – meditativ zelebrieren

Worauf man beim Räuchergefäss achten sollte

Es gibt beim Räuchern verschiedene Arten und dazu gehört das Räuchern mit Kohle oder Sand sowie das Räuchern auf einem Stövchen. Jede dieser Varianten hat dabei seinen besonderen Anreiz. Räuchern auf diesem Stövchen fungiert dann für mehr als eine passive Beduftung des Raumes. Bei dem Kohleräuchern handelt es sich um ein aktives Ritual. Diejenigen die mit Kohle räuchern möchte, finden ein Räuchergefäss mit Deckel beziehungsweise die schlichten Räucherschalen. Darüber hinaus werden auch Gefäße mit Netz oder Räucherkelche entdeckt. Mit Unterstützung der Netzgefäße ist es dann auch ausführbar, dass mit Kies geräuchert wird. Eine spezielle Schale ist für das Abglimmen von losem Salbei vorgesehen beziehungsweise für die kleinen Rauchbündel. Durch die Vielzahl an verschiedenen Gefässen sollte für jeden Suchenden etwas Geeignetes mit dabei sein.

Wichtige Angaben für ein Räuchergefäss

Bevorzugt man das Glimmen mit Kegeln oder Stäbchen, gibt es dafür besonders geeignete Halterungen. Es gibt verschiedene Designs als Tonware, Speckstein beziehungsweise Holz. Die Kegel beziehungsweise Stäbchen können ansonsten auch bei der Räucherschale mit Sand verräuchert werden. Besonders beliebt ist das Räuchern, welches einer Aromalampe ähnelt und sehr im Trend liegt. Das Räucherwerk verglüht bei dem Prozess auf einem Sieb in dem Stövchen und beim unteren Bestandteil wird hier ein Teelicht fixiert. Die ursprünglichste und traditionsreichste Art ist allerdings die Variante mit einer Schale mit Kohle beziehungsweise Sand. Bei dem Räucherstövchen als Räuchergefäss gibt es das pure Duftaroma und es entsteht dabei nur wenig Rauch. Bei dem Räuchern mit Hilfe von Kohle gibt es feuerbeständige Gefäße, die man auch als Räucherpfanne bezeichnen kann. Hierbei entsteht ein Rauch, der beinahe inspirierend aus dem Gefäß austritt und die Personen tief im Gemüt berührt. Auf Seele und Leib wirkt der Rauch dabei wohltuend. Auf das Umfeld und auf die räumliche Wirkung gibt es die eher reinigende Wirkung. Die Stövchen sind in Funktionalität und Handling häufig etwas schwerer als die Varianten mit den großen Sieben. Meist ist ein solches Räuchergefäss aus Messing, Stein, Basalt, Töpferware, Holz, Speckstein beziehungsweise aus Ton. Ein paar Modelle sind reich verschönert und bei Benutzung können einige durchaus heiß werden.

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