Fertighalle wird  nach dem Baukastenprinzip errichtet

Bei einer Fertighalle handelt es sich meist um Konstruktionselemente, die in einem Werk vorproduziert werden und nach dem Baukastenprinzip auf der Baustelle errichtet werden. Für die Gebäudehülle wird dann in der Regel Stahl genutzt. Stahlkassetten werden allerdings für die Hallenwände verwendet. Weitere gängige Materialien für Wände der Fertighalle sind Porenbeton oder massives Mauerwerk. Der besondere Vorteil der Fertighalle ist die wetterunabhängige und kurze Bauzeit. Erhältlich sind die Hallen in der individuellen Ausgestaltung oder als standardisierte Hallen. Die standardisierten Modelle werden oft in unterschiedlichen Ausführungsgrößen angeboten und es gibt die Modelle ungedämmt oder gedämmt. Nicht nur der Anschaffungspreis sollt dann beachtet werden, sondern auch Beheizung, Elektroinstallation, Stahlbetonarbeiten und Erdentwässerung sind wichtig.

Was ist für die Fertighalle zu beachten?

Bei einer Fertighalle gibt es generell unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten. Genutzt werden die Fertighallen oft als Produktionshallen und Lagerhallen. Die Anbieter vertreiben die Hallen auch oft als Logistikhallen und Leichtbauhallen. Es gibt bei der Fertighalle viele weitere Varianten und alle nutzen dabei das Baukastenprinzip. Schulen nutzen die Hallen oft als Sporthallen und bei landwirtschaftlichen Betrieben werden Hallen oft genutzt für Landmaschinen. Die Hallen können nicht nur bei Ausführung und Größe variieren, sondern oft sind auch individuelle Kundenwünsche umsetzbar. Die unternehmensspezifischen Wünsche können bei den Hallen oft integriert werden und bei der Bauzeit kommt es dennoch nicht zu Verzögerungen.

Wichtige Informationen für die Fertighalle

Bei einer Fertighalle können die Kosten der Investition nicht pauschal genannt werden. Auf die Preisgestaltung wirken sich Ausstattung und Größe aus. Bei ungedämmten Hallen liegen die Kosten oft bei etwa 300.000 Euro und diese werden als Lagerhalle genutzt. Bei dem Preis sind die Nebenkosten oft schon enthalten. Die wärmegedämmten Versionen liegen bei etwa 420.000 Euro und die Grundfläche liegt dann bei etwa 1.200 Quadratmetern. Genaue Angebote können immer erst dann erfolgen, wenn die Anforderungen klar sind. Fachkundige Anbieter können die Preise in der Regel genau kalkulieren. Nicht nur Neuanschaffungen sind oft interessant, sondern auch oft Miet- oder Leasinglösungen.

Wer keine neue Fertighalle kaufen möchte, findet oftmals auch gebrauchte Hallen auf dem Markt. Die Grundkonstruktion der Hallen ist dann oft Stahl und für die Wandverkleidung und die Dacheindeckung wird oft Aluminium genutzt. Die gängigen Versionen der Hallen können auch mit weiteren Materialien oft realisiert werden. Manche Modelle lassen sich auch als Fertighaus errichten und währen das Erdgeschoss dann oft eine Halle ist, handelt es sich bei dem Obergeschoss dann oft um Wohnräume oder Büroräume. Die Fertighallen aus Holz können oft als Mehrzweckhalle, Lagerhalle, Gewerbehalle oder als Reithalle genutzt werden. Beton-Fertigteile bei den Hallen können ebenfalls oft unkompliziert und schnell montiert werden.

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